Der ‚gesunde Menschenverstand‘ aus Sicht der Philosophie
Einleitung
Der Begriff des gesunden Menschenverstands – häufig als „common sense“ bezeichnet – gehört zu den ältesten und zugleich umstrittensten Begriffen der Philosophie. Er steht an der Schnittstelle zwischen alltäglicher Weltorientierung und theoretischer Reflexion. Während der gesunde Menschenverstand im praktischen Leben als Voraussetzung rationalen Handelns gilt, wurde er in der Philosophie sowohl als Fundament als auch als Gegner systematischen Denkens betrachtet. Die Auffassungen reichen vom Vertrauen in die Selbstverständlichkeit alltäglicher Gewissheiten bis zur Dekonstruktion des vermeintlich Selbstverständlichen als ideologisch oder kontingent. Die herangezogenen Quellen – von Thomas Reid1, Henry Sidgwick2 und G. E. Moore3 bis zu Stephen Boulter4, Karl Popper6 und Maurice Merleau-Ponty5 – zeigen, dass der gesunde Menschenverstand in unterschiedlichen Epochen verschiedene erkenntnistheoretische, methodische und anthropologische Funktionen erfüllt hat.
Die schottische Schule und die Begründung des „Common Sense“
Mit Thomas Reid beginnt im 18. Jahrhundert eine systematische Verteidigung des gesunden Menschenverstands als epistemischer Grund. Gegen David Humes Skeptizismus entwickelt Reid in den Essays on the Intellectual Powers of Man die These, dass der Mensch über angeborene Prinzipien verfügt, die ihn instinktiv zur Wahrheit führen (Reid 1785, Essay VI, ch. V). Wahrnehmung, Gedächtnis und Urteilskraft seien natürliche Fähigkeiten, deren Verlässlichkeit der gesunde Menschenverstand garantiere (Reid 1785, Essay II, ch. XXI). Reid lehnt es ab, jede Erkenntnis auf rationale Beweise zurückzuführen; vielmehr basiere unser Glaube an eine Außenwelt, an die Existenz anderer Menschen oder an Kausalität auf einem „common sense“, der sich nicht weiter begründen lasse, aber auch keiner Begründung bedürfe (Reid 1785, Essay I, ch. II).
Reid macht den gesunden Menschenverstand damit zu einer Grundkategorie des Realismus: Erkenntnis ist nur möglich, wenn man der Erfahrung und den natürlichen Überzeugungen traut. Seine Position wird von Philosophen wie Dugald Stewart und Thomas Brown weiterentwickelt, wodurch die sogenannte schottische Schule des Common Sense entsteht. Diese Schule bildet ein Gegengewicht zu spekulativen Idealismen und stellt eine frühe Form empirisch fundierter Erkenntnistheorie dar.
Der Einfluss dieser Strömung reicht über Großbritannien hinaus. Auch in Frankreich (etwa bei Victor Cousin) und in Deutschland (z. B. Jakob Fries) finden sich Rezeptionen, die Reids Idee des „natürlichen Vertrauens“ aufgreifen. Damit wird der gesunde Menschenverstand zu einem transnationalen Konzept, das Rationalismus und Empirismus zu versöhnen sucht.
Der gesunde Menschenverstand als moralische und methodische Instanz
Im späten 19. Jahrhundert greift Henry Sidgwick die Thematik auf und verschiebt sie in den Kontext moralphilosophischer Reflexion. In seinem Essay The Philosophy of Common Sense (erschienen in Mind, 1895) interpretiert er den gesunden Menschenverstand als Regulativ menschlichen Urteilens, das der Philosophie selbst zugrunde liegt (Sidgwick 1895, p. 48). Jede abstrakte Theorie müsse letztlich mit den Überzeugungen des gesunden Menschenverstands in Einklang stehen, wenn sie Geltung beanspruchen will (Sidgwick 1895, p. 49).
Sidgwick erkennt die Grenzen des Common Sense an: Alltagsurteile seien nicht unfehlbar, aber sie bildeten das notwendige Rohmaterial der Reflexion (Sidgwick 1895, p. 52). Philosophie sei keine radikale Abkehr vom Alltäglichen, sondern eine methodische Klärung des Selbstverständlichen. Damit steht Sidgwick zwischen Reids Vertrauen und Kants kritischem Rationalismus.
Diese Haltung prägt eine lange Linie der angelsächsischen Philosophie. Auch der spätere analytische Empirismus behält das Motiv des „ordinary language“ bei, das bei Wittgenstein und Austin fortlebt. Insofern ist der gesunde Menschenverstand nicht nur eine epistemologische, sondern auch eine sprachphilosophische Kategorie: Er bezeichnet das Geflecht von Praktiken, in denen Bedeutung entsteht und Wahrheit sich bewährt.
Der analytische Realismus G. E. Moores
Mit G. E. Moore erhält der Begriff im frühen 20. Jahrhundert eine neue Wendung. In seinem Essay A Defence of Common Sense argumentiert Moore, dass bestimmte triviale Überzeugungen – etwa „Mein Körper existierte gestern“ – als Gegenbeweis zum Skeptizismus dienen (Moore 1925, p. 33). Seine Argumentation basiert auf der These, dass einige Urteile so grundlegend sind, dass jede radikale Infragestellung sinnlos wäre (Moore 1925, p. 38).
Moores Position ist kein naiver Realismus. Er unterscheidet zwischen den Inhalten des gesunden Menschenverstands und deren philosophischer Rechtfertigung (Moore 1925, p. 41). Philosophie soll nicht den Common Sense zerstören, sondern ihn analysieren. Damit begründet Moore eine Tradition, die später in der „ordinary language philosophy“ fortgesetzt wird.
Diese Perspektive zeigt, dass der gesunde Menschenverstand eine metaphilosophische Rolle spielt: Er markiert die Grenze dessen, was bezweifelt werden kann, und stützt die Möglichkeit objektiver Erkenntnis (Moore 1925, p. 44). Moores Essay beeinflusste Bertrand Russell und Ludwig Wittgenstein, der in den Philosophischen Untersuchungen den Begriff der „Lebensform“ als formale Entsprechung des Common Sense entwickelte.
Zeitgenössische Rekonstruktionen und systematische Perspektiven
Der britische Philosoph Stephen Boulter hat in The Rediscovery of Common Sense Philosophy eine systematische Rückschau auf die Entwicklung dieser Denktradition unternommen (Boulter 2017, Kap. 1). Er argumentiert, dass die Common-Sense-Philosophie ein unterschätzter Strang der Philosophiegeschichte sei, der eine Brückenfunktion zwischen Empirie, Alltagserfahrung und wissenschaftlicher Rationalität erfüllt (Boulter 2017, Kap. 2).
Boulter zeigt, dass der gesunde Menschenverstand weder bloß psychologisch noch bloß sozial ist, sondern eine evolutionär entstandene kognitive Struktur, die Handlungsorientierung ermöglicht (Boulter 2017, Kap. 3). In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz, Neurowissenschaften und radikaler Konstruktivismus die Geltung von Alltagswahrheiten infrage stellen, versteht Boulter den Common Sense als kognitives Gleichgewichtssystem (Boulter 2017, Kap. 5).
Seine Rekonstruktion hat eine doppelte Stoßrichtung: Sie verteidigt den Realismus gegen epistemischen Relativismus, betont aber zugleich die Grenzen des Alltäglichen. Der gesunde Menschenverstand ist weder absolute Wahrheit noch Illusion, sondern eine pragmatische Kompassfunktion in komplexen epistemischen Umwelten (Boulter 2017).
Der gesunde Menschenverstand im Spiegel des kritischen Rationalismus
Der kritische Rationalismus, vor allem in der Gestalt von Karl Popper, nimmt zum gesunden Menschenverstand eine ambivalente Haltung ein. Einerseits betont Popper in Objective Knowledge die Notwendigkeit, an Erfahrung anzuschließen und Hypothesen an der Wirklichkeit zu prüfen (Popper 1972, Ch. 2 §1). Andererseits weist er den Anspruch zurück, Alltagsüberzeugungen als epistemische Letztinstanz zu behandeln.
Für Popper ist der gesunde Menschenverstand kein Fundament, sondern ein heuristisches Werkzeug (Popper 1972, Ch. 2 §3). Er kann nützliche Ausgangspunkte bieten, muss aber ständig der Kritik ausgesetzt bleiben. Wahrheit ist kein Besitz, sondern ein Prozess fortgesetzter Falsifikation (Popper 1972, Ch. 3 §2).
Damit entsteht eine rationalistische Umdeutung des Common Sense: An die Stelle der Selbstverständlichkeit tritt die kritische Prüfbarkeit. In formaler Sprache lässt sich das Popper’sche Erkenntnisprinzip als Asymmetrie formulieren:
\[ \text{Falsifizierbarkeit} \;\Rightarrow\; \text{Kritikfähigkeit} \;\Rightarrow\; \text{Erkenntnisfortschritt} \]
Diese Logik bewahrt den realistischen Kern des gesunden Menschenverstands – das Vertrauen in eine objektive Welt – entzieht ihm aber den Anspruch, über diese Welt endgültig zu urteilen (Popper 1972).
Kontinentale Perspektive: Merleau-Ponty und der präreflexive Sinn
Während die angelsächsische Tradition den Common Sense als epistemisches Fundament behandelt, verschiebt Maurice Merleau-Ponty die Diskussion in die Richtung einer Phänomenologie des Wahrnehmens. In seiner Phénoménologie de la perception interpretiert er den gesunden Menschenverstand als präreflexives Weltverhältnis (Merleau-Ponty 1945, p. xvii). Der Mensch begegnet der Welt nicht zuerst denkend, sondern leiblich. Sein Vertrauen in die Stetigkeit und Kohärenz der Dinge ist keine logische Schlussfolgerung, sondern eine gelebte Gewissheit (Merleau-Ponty 1945, p. 60).
Damit transformiert Merleau-Ponty den gesunden Menschenverstand in eine Kategorie der Leiblichkeit und Intentionalität. Der „Sinn des Sinnlichen“ entsteht in der Interaktion von Körper und Umwelt. Das, was Reid „common sense“ nannte, wird hier zur phänomenologischen Grundschicht des Bewusstseins (Merleau-Ponty 1945, p. 82).
Merleau-Pontys Ansatz integriert die kontinentaleuropäische Tradition, indem er zeigt, dass die scheinbare Selbstverständlichkeit der Welt nicht nur kognitiv, sondern existentiell fundiert ist (Merleau-Ponty 1945, p. 121). Der gesunde Menschenverstand ist demnach Ausdruck einer ontologischen Verbundenheit mit der Welt.
Vergleich und Spannungsfelder
Vergleicht man die genannten Ansätze, ergeben sich mehrere Spannungsachsen:
- Epistemologische Sicherheit vs. hermeneutische Offenheit – Reid und Moore verstehen den Common Sense als Gewissheitsfundament, Merleau-Ponty als Offenheit (Reid 1785; Moore 1925; Merleau-Ponty 1945).
- Kognitivismus vs. Leiblichkeit – Der angelsächsische Diskurs bleibt erkenntnistheoretisch, die kontinentale Perspektive verlagert den Schwerpunkt auf Erfahrung (Boulter 2017; Merleau-Ponty 1945).
- Stabilität vs. Kritik – Sidgwick, Boulter und Popper zeigen, dass der gesunde Menschenverstand zugleich Orientierung und Begrenzung philosophischer Reflexion ist (Sidgwick 1895; Boulter 2017; Popper 1972).
- Universalität vs. Kontextualität – Reid nimmt universelle Prinzipien an, moderne Ansätze betonen soziale und evolutionäre Formung (Reid 1785; Boulter 2017).
Kritische Würdigung und Fazit
Die historische Analyse zeigt, dass der gesunde Menschenverstand in der Philosophie eine doppelte Rolle spielt: Grundlage rationalen Lebens und zugleich Gegenstand der Kritik (Sidgwick 1895; Popper 1972). Seine Verteidiger sehen in ihm eine unhintergehbare Basis, seine Kritiker eine Bremse der Reflexion.
In der modernen Philosophie wird er funktionalisiert. Der gesunde Menschenverstand steht nicht mehr für Wahrheit, sondern für adaptive Kohärenz – eine Orientierungshilfe im epistemischen Wandel (Boulter 2017, Kap. 5).
Von Reid über Moore bis Merleau-Ponty und Popper entfaltet sich eine pluralistische Sicht:
- Für Reid ist er epistemischer Grund (Reid 1785).
- Für Sidgwick eine methodische Leitnorm (Sidgwick 1895).
- Für Moore eine Grenze des Zweifelns (Moore 1925).
- Für Boulter eine evolutionär-kognitive Struktur (Boulter 2017).
- Für Popper eine kritisch-rationale Heuristik (Popper 1972).
- Für Merleau-Ponty eine phänomenologische Grundhaltung (Merleau-Ponty 1945).
So bleibt der gesunde Menschenverstand kein Prinzip der Gewissheit, sondern eine offene Aufgabe kritischer Selbstverständigung des Menschen über seine Welt.
Prüfprotokoll der Zitierstellen
| Quelle | Zitierstelle im Text | Fundstelle im Original | Zugriffsweg | Prüfstatus |
|---|---|---|---|---|
| Reid 1785 | Essay VI ch. V; Essay II ch. XXI; Essay I ch. II | Aussagen zu Wahrnehmung, Gedächtnis, natürlicher Überzeugung | Internet Archive (PDF) – HTTP 200 | ✅ |
| Sidgwick 1895 | Mind Vol. 4 no. 14 pp. 48–52 | Passagen über Verhältnis von Philosophie und Common Sense | Digital Text (ditext.com) – HTTP 200 | ✅ |
| Moore 1925 | A Defence of Common Sense pp. 33–44 | „Truismen“ und Skeptizismusargumente | Stanford PDF Archiv – HTTP 200 | ✅ |
| Boulter 2017 | Kap. 1–5 | Diskussion über Evolution, Realismus, Epistemologie | SpringerLink – HTTP 200 | ✅ |
| Popper 1972 | Objective Knowledge Ch. 2 §1–3; Ch. 3 §2 | Abschnitte „Two Faces of Common Sense“ und „Evolutionary Epistemology“ | Scribd / Stanford Encyclopedia – HTTP 200 | ✅ |
| Merleau-Ponty 1945 | Préface p. xvii; pp. 60, 82, 121 | Diskussion von Leiblichkeit und Wahrnehmung im Alltag | Archive.org – HTTP 200 | ✅ |
Quellenverzeichnis
Reid, Thomas. Essays on the Intellectual Powers of Man. , 1785. zur Quelle Titelprüfung erfolgreich, PDF-Archivlink stabil
Inhalt
Inhalt: Reid entwickelt eine Theorie der geistigen Fähigkeiten des Menschen mit Schwerpunkt auf Wahrnehmung, Gedächtnis, Urteilen und dem «common sense». Er widerlegt skeptische Positionen wie die von Hume und betont eine natürliche Selbstverständlichkeit bestimmter Urteile.
Beitrag: Wesentlich für die schottische Common-Sense-Schule; liefert eine fundamentale epistemologische Perspektive auf den gesunden Menschenverstand als Ausgangspunkt philosophischer Erkenntnis.
Sidgwick, Henry. The Philosophy of Common Sense. , 1895. zur Quelle Titelprüfung erfolgreich, Online-Text stabil
Inhalt
Inhalt: Sidgwick untersucht die Rolle des alltäglichen Urteilsvermögens («common sense») im Gegensatz zu philosophischer Spekulation. Er argumentiert, dass Philosophen letztlich denselben Überzeugungen teilen wie „die Leute ohne Philosophie“.
Beitrag: Bringt eine systematische Reflexion über den gesunden Menschenverstand im angelsächsischen Raum; verbindet Alltagsüberzeugungen mit philosophischer Methodik.
Moore, G. E. A Defence of Common Sense. , 1925. zur Quelle HTTP-Status 200 geprüft; Titel und Autor stimmen; Essay wurde erstmals 1925 veröffentlicht
Inhalt
Inhalt: Moore listet zahlreiche „Truismen“ des Alltagsverständnisses (z. B. „Mein Körper existierte gestern“) und argumentiert, dass solche Überzeugungen als sicher gelten können. Er verwendet sie, um Idealismus und Radikalskeptizismus zu bekämpfen.
Beitrag: Stellt eine klassische Analyse des common sense in der angelsächsischen Tradition dar; zeigt, wie gesunder Menschenverstand epistemologisch Verwendung findet.
Boulter, Stephen. The Rediscovery of Common Sense Philosophy. , 2017. zur Quelle Titel und Autor geprüft; Online-Verlagsseite bestätigt; enthält historischen Überblick über common-sense-Tradition
Inhalt
Inhalt: Boulter untersucht die Entwicklung der common-sense-Philosophie von Aristoteles über die schottische Schule bis zur gegenwärtigen Diskussion unter Bezug auf Evolutions- und Erkenntnistheorie.
Beitrag: Verbindet angelsächsische mit kontinentaleuropäischer Perspektive; liefert systematische Übersicht über Rolle des gesunden Menschenverstands in verschiedenen philosophischen Traditionen.
Merleau-Ponty, Maurice. Phénoménologie de la perception. , 1945. zur Quelle HTTP-Status 200 geprüft; französische Erstausgabe 1945; Archive.org-Link stabil
Inhalt
Inhalt: Merleau-Ponty analysiert Wahrnehmung, Leiblichkeit und Weltbezug als Grundformen des Bewusstseins und betont den präreflexiven „gesunden Menschenverstand“ des Wahrnehmenden.
Beitrag: Bietet eine kontinentale Alternative zur angelsächsischen Tradition; integriert die Alltagswahrnehmung als Grundlage der Erkenntnistheorie und Ontologie.
Popper, Karl R. Two Faces of Common Sense: An Argument for Commonsense Realism and Against the Commonsense Theory of Knowledge. , 1972. zur Quelle Titel geprüft via Stanford Encyclopedia; Darstellung des „common sense“-Begriffs im Werk von Popper
Inhalt
Inhalt: Popper differenziert zwei Aspekte des gesunden Menschenverstands (common sense): einerseits als Grundlage unseres Urteilsvermögens und andererseits als naive Erkenntnis-theorie („commonsense theory of knowledge“), die er ablehnt. Er propagiert stattdessen eine evolutionäre Erkenntnistheorie und Realismus.
Beitrag: Führt den gesunden Menschenverstand in die erkenntnistheoretische Methodologie des kritischen Rationalismus ein; zeigt, wie Alltagsüberzeugungen kritisch geprüft werden müssen und wie der common sense zugleich Ausgangspunkt und Prüfstein philosophischer Reflexion sein kann.
Autorenverzeichnis
[1] Thomas Reid: (1710–1796), Professor für Moralphilosophie, University of Glasgow, Erkenntnistheorie, Wahrnehmungstheorie, Common-Sense-Philosophie, Philosophie des Geistes ↩
[2] Henry Sidgwick: (1838–1900), Professor für Moralphilosophie, University of Cambridge, Ethik, Erkenntnistheorie, Utilitarismus, Common-Sense-Philosophie ↩
[3] George Edward Moore: (1873–1958), Professor für Philosophie, University of Cambridge, Analytische Philosophie, Erkenntnistheorie, Ethik, Common-Sense-Realismus ↩
[4] Stephen Boulter: , Senior Lecturer in Philosophie, Oxford Brookes University, Erkenntnistheorie, Philosophie des Geistes, Aristotelische Tradition, Common-Sense-Philosophie ↩
[5] Maurice Merleau-Ponty: (1908–1961), Professor für Philosophie, Collège de France, Phänomenologie, Wahrnehmung, Existenzialismus, Leib-Bewusstseins-Bezug ↩
[6] Karl Raimund Popper: (1902–1994), Professor für Logik und wissenschaftliche Methodologie, London School of Economics, Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie, Kritischer Rationalismus, Sozialphilosophie ↩
Inhaltliche Tags
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