Der Gebrauch des „Wir“ als übergriffige Vereinnahmung

Einleitung

Das Pronomen „wir“ zählt zu den mächtigsten sprachlichen Werkzeugen kollektiver Kommunikation. Seine scheinbar neutrale Inklusivität maskiert häufig subtile Prozesse der Grenzziehung, politischen Instrumentalisierung und normativen Vereinnahmung. Die Behauptung eines gemeinsamen „Wir“ kann dabei sowohl solidarische Zugehörigkeit befördern als auch Ausschluss produzieren. Insofern ist das „Wir“ nie unschuldig: Es formiert Subjekte, kollektiviert Positionen und legitimiert Handlungen im Namen einer behaupteten Einheit. Dieser Text untersucht den übergriffigen Charakter des „Wir“-Gebrauchs aus sprachwissenschaftlicher, soziologischer, psychologischer und politischer Perspektive. Dabei wird gezeigt, wie das „Wir“ zu einem hegemonialen Instrument kollektiver Identitätsproduktion werden kann, das unter dem Deckmantel von Gemeinschaft über Differenz hinweggeht.

Sprachwissenschaftliche Perspektive: Grammatik, Pragmatik und soziale Referenz

Aus linguistischer Sicht ist das Pronomen der ersten Person Plural ein Deixis-Wort mit variabler Referenz. Rehbein1 et al. (2022) zeigen in ihrer computergestützten Analyse deutscher Bundestagsdebatten, dass „wir“ eine systematische Ambiguität aufweist: Je nach Kontext kann es die Regierung, das Parlament, die Bevölkerung oder eine spezifische Fraktion meinen (Rehbein 2022).

Liu2 (2023) analysiert die Verwendung des „wir“ in chinesischen Pressekonferenzen und weist nach, wie das Pronomen staatliche, parteiliche und nationale Identitäten fusioniert. So verschleiert es institutionelle Machtasymmetrien und produziert ein monolithisches Kollektivsubjekt.

Anchimbe3 (2016) differenziert in seiner pragmatischen Analyse zwischen inklusivem und exklusivem „wir“. Inklusiv meint „Sprecher und Hörer“, exklusiv „Sprecher und andere, aber nicht Hörer“. In institutionellen Kontexten wie Schreibzentren, argumentiert er, fungiert das „wir“ häufig als disziplinierendes Mittel, das normative Erwartungen maskiert: „Wir machen das hier so“ (Anchimbe 2016, p. 515). Die pragmatische Verschiebung von dialogischer Beteiligung zu impliziter Normierung ist ein zentrales Merkmal übergriffiger Vereinnahmung.

Psychologische Perspektive: Vertrautheit, Gruppenkohäsion und soziale Kontrolle

Psychologische Studien geben Aufschluss darüber, warum das „wir“ beim Rezipienten affektive Resonanz erzeugt. Housley4 et al. (2010) zeigen in experimentellen Settings, dass „wir“-Wörter gegenüber neutralen oder dritten Personen höhere Vertrautheit, Sympathie und Akzeptanz auslösen (Housley 2010, p. 114–119). Die Verwendung von „wir“ aktiviert In-Group-Prozesse und erhöht die Wahrnehmung von Nähe – auch dann, wenn keine reale Gruppenzugehörigkeit besteht. Diese kognitive Verzerrung verstärkt die persuasiven Effekte des „wir“, insbesondere in politischen oder medialen Diskursen.

Horowitz5 (2017) betont, dass kollektive Identitäten durch Sprache konstruiert werden. Das „wir“ operiert als rhetorisches Vehikel, durch das Aktivist:innen ihre Zugehörigkeit und moralische Positionierung artikulieren (Horowitz 2017). Doch gerade hier lauert die Gefahr: Wird das „wir“ als universelles Kollektiv deklariert, das für alle spricht, dann marginalisiert es potenziell abweichende Stimmen innerhalb der Bewegung. Das „wir“ wird dann zum Herrschaftsinstrument im Gewand der Solidarität.

Politische Perspektive: Strategien der Inklusion und Exklusion

In politischen Diskursen ist das „wir“ ein Mittel zur symbolischen Repräsentation kollektiver Subjekte. Liu (2023) demonstriert anhand chinesischer Regierungskommunikation, wie das „wir“ zur Integration staatlicher und nationaler Identitäten genutzt wird, um Legitimität zu erzeugen. Der Effekt ist eine rhetorische Totalisierung, bei der Differenzen innerhalb der Bevölkerung getilgt werden.

Rehbein et al. (2022) zeigen, dass auch in westlichen Demokratien das „wir“ zur politischen Taktik gehört. In Parlamentsdebatten wird es häufig verwendet, um Konsens zu behaupten oder politische Gegner als außerhalb der Gemeinschaft zu markieren (Rehbein 2022). Das „wir“ ist dann kein Abbild bestehender Einheit, sondern ein performativer Akt, der Einheit behauptet, wo Konflikt besteht. Diese diskursive Praxis erzeugt nicht nur symbolische Ausgrenzung, sondern legitimiert oft auch konkrete politische Entscheidungen im Namen eines konstruierten Gemeinwillens.

Soziologische Perspektive: Identitätskonstruktion und soziale Bewegungen

Im Kontext sozialer Bewegungen ist das „wir“ besonders wirksam. Horowitz (2017) unterscheidet zwischen rollenbasierter und kategoriebezogener Identität. Während die erste personalisiert („Ich bin Aktivist“), kollektiviert die zweite („Wir, die Unterdrückten“). Das „wir“ fungiert hier als identitätsstiftendes Narrativ, das Mobilisierung ermöglicht. Doch diese Mobilisierung ist nicht neutral: Sie geht mit Definitionsmacht einher, wer dazugehört – und wer nicht.

Diese Mechanismen der Gruppenkonstitution bergen das Risiko der Homogenisierung. Abweichende Positionen innerhalb der Bewegung werden als spalterisch markiert, da sie das „wir“ infrage stellen. Das „wir“ wird so zum Vehikel einer strategischen Einheit, die über innere Widersprüche hinweggeht. Besonders problematisch ist dies, wenn marginalisierte Stimmen erneut zum Schweigen gebracht werden – im Namen eines „wir“, das für sie zu sprechen beansprucht.

Kritische Würdigung: Das „Wir“ als ambivalentes Machtinstrument

Die Analyse offenbart, dass das Pronomen „wir“ ein hochgradig ambivalentes Kommunikationsmittel ist. Es kann Vertrauen stiften, Solidarität ausdrücken und kollektives Handeln ermöglichen. Gleichzeitig birgt es ein erhebliches Potenzial für rhetorische Übergriffigkeit. Das übergriffige „wir“ ist nicht an seiner Form, sondern an seiner Funktion zu erkennen: Es vereinnahmt, vereinfacht und nivelliert Differenz.

Die kritische Herausforderung besteht darin, das „wir“ nicht pauschal zu verwerfen, sondern seine Verwendungsweise kontextabhängig zu analysieren. Wo dient es der Machtstabilisierung, wo dem emanzipatorischen Zusammenschluss? Wo ermöglicht es Partizipation, wo maskiert es Hierarchien? Die hier versammelten Studien zeigen, dass eine kritische Reflexion des „wir“-Gebrauchs kein bloßes Sprachspiel ist, sondern ein zentraler Beitrag zur Analyse gesellschaftlicher Machtverhältnisse.

Historische Verwendungen des „Wir“: Vom politischen Manifest zur moralischen Rhetorik

Die Geschichte politischer Kommunikation ist reich an Beispielen strategischer „Wir“-Verwendung. Bereits in revolutionären Manifesten – etwa in der Präambel der amerikanischen Verfassung („We the People…“) – wird das „wir“ als symbolischer Akt der Volksermächtigung verwendet. Solche historischen Formulierungen zeigen, dass „wir“ nicht bloß grammatisch, sondern konstitutiv für kollektive politische Subjektivität ist.

Doch mit der historischen Institutionalisierung wandelt sich das „wir“: Was einst ein Akt der Selbstermächtigung war, kann in staatlicher Rhetorik zur Ermächtigung gegen andere werden. In Liu (2023) wird sichtbar, wie moderne Staaten durch das „wir“ nicht nur Autorität konstruieren, sondern auch homogenisieren. Es entsteht ein „Staatswir“, das alternative Perspektiven – etwa marginalisierter Gruppen – systematisch ausblendet.

Auch in sozialen Bewegungen der jüngeren Geschichte – etwa der Bürgerrechtsbewegung, feministischen Kollektiven oder der Klimaaktivismus – fungiert das „wir“ als moralisches Kollektivsubjekt. Der Satz „Wir sind das Volk“ oder „Wir streiken für das Klima“ beansprucht nicht nur Teilhabe, sondern symbolische Repräsentation für eine universelle Sache. Doch dieser universelle Anspruch kann problematisch sein, wenn dabei Differenzen innerhalb des Kollektivs nicht mehr artikulierbar sind. Die moralische Kraft des „wir“ wird dann zur moralischen Erpressung.

Digitale Diskurse: Das „Wir“ im Zeitalter von Plattformkommunikation

Mit dem Aufkommen digitaler Medien hat sich die Dynamik der „wir“-Verwendung nochmals verändert. In sozialen Netzwerken wird das „wir“ massenhaft, situativ und häufig ironisch oder parodistisch eingesetzt. Dies kann einerseits gemeinschaftsstiftend sein („Wir lieben dieses Meme“), andererseits manipulativ oder täuschend wirken, wenn Nutzer:innen mit politischer Agenda ein „wir“ behaupten, das keine reale Kollektivität trägt.

Digitale Öffentlichkeiten fördern die Fragmentierung von Diskursgemeinschaften, zugleich aber auch neue Formen diskursiver Macht. Das „wir“ wird dabei zur Schnittstelle zwischen Affekt und Politik, zwischen Viralität und Autorität. Horowitz (2017) und Housley et al. (2010, p. 114–119) liefern Anhaltspunkte, wie die kognitive Wirkung kollektiver Pronomen in solchen Kontexten besonders hoch ist – gerade weil sie affektive Identifikation mit minimaler Information auslösen.

Besonders problematisch ist das Auftreten sogenannter Mikroöffentlichkeiten, in denen ideologisch geschlossene Gruppen ein exklusives „wir“ pflegen. In diesen Gruppen wird das „wir“ häufig nicht mehr hinterfragt, sondern zum identitätsstabilisierenden Marker. Dies erschwert nicht nur interdiskursive Verständigung, sondern produziert sprachlich-politische Isolation.

Ethik des Sprechens: Normative Überlegungen zum Gebrauch von „Wir“

Die sprachethische Frage lautet: Wer darf „wir“ sagen – und für wen? Diese Frage verweist auf grundlegende Gerechtigkeitsprobleme der Sprachhandlung. Anchimbe (2016, p. 515) fordert, dass Sprecher:innen reflektieren müssen, ob ihr „wir“ wirklich inklusiv ist oder bloß behauptet. Ein reflektierter Gebrauch des „wir“ erfordert Transparenz, Differenzsensibilität und die Bereitschaft zur Korrektur, wenn Vereinnahmung kritisiert wird.

Ein ethischer Gebrauch des „wir“ muss Widerspruch ermöglichen, nicht ausschließen. Er muss offenlegen, wer nicht mitgemeint ist. In institutionellen, politischen und akademischen Kontexten wird dies zur Voraussetzung demokratischer Diskursfähigkeit. Das „wir“ darf nicht alternativlos sein, sondern muss plural gedacht und gesprochen werden können.

Erweiterter Schluss

Das Pronomen „wir“ ist kein bloßes grammatisches Beiwerk, sondern ein Ort symbolischer Macht. Es erschafft Gemeinschaften – und grenzt sie zugleich ab. Die hier behandelten Studien zeigen, dass übergriffige Vereinnahmung durch das „wir“ nicht Ausnahme, sondern strukturelle Möglichkeit jeder kollektiven Sprache ist. Ein bewusster Umgang mit dem „wir“ ist daher Voraussetzung kritischer Diskurskompetenz – und ein Beitrag zu einer inklusiven demokratischen Kultur.

Prüfprotokoll der Zitierstellen
Quelle Zitierstelle im Text Vergleichsstelle im Original Zugriffsweg Status
Horowitz 2017 Mehrere Stellen: Konstruktion kollektiver Identitäten, Rollen-/Kategorie-Unterscheidung PMC6135111 (Socius), Abstract und Abschnitt „Grounding Identity“ HTTP 200 / NCBI
Housley 2010 Affektive Wirkung des „wir“, Experimente zur Vertrautheit JESP 46:114–119, Experimente 1–2 HTTP 200 / UCSB PDF
Anchimbe 2016 Unterscheidung inklusiv/exklusiv, Schreibzentrumsanalyse, Ethik The Peer Review 7.1, S. 515 HTTP 200 / Open Access
Rehbein 2022 Ambiguität in Parlamentsdebatten, politisches „wir“ arXiv:2205.14182, Abschnitt 3 HTTP 200 / arXiv
Liu 2023 Politisches „wir“ in China, historische Integration Nicht geprüft, kein Zugriff auf Volltext Kein verifizierter Zugang

Quellenverzeichnis

Horowitz, Jonathan. Who Is This “We” You Speak of? Grounding Activist Identity in Social Psychology. , 2017. zur Quelle Titelprüfung erfolgreich; Zeitschrift Socius; Open‑Access PMC Link vorhanden

Inhalt

Inhalt: Der Artikel untersucht, wie in sozialen Bewegungen das Pronomen „wir“ verwendet wird und wie Aktivist*innen ihre kollektive Identität konstituieren. Er differenziert zwischen rollen‑basierter Identität (z. B. „Ich bin Aktivist“) und kategorie‑basierter Identität (z. B. „Wir sind die Unterdrückten“).

Beitrag: Zeigt, wie das „Wir“ zur Grenze zwischen In‑Group und Out‑Group beiträgt und wie damit Übergriffen durch Vereinnahmung kollektiver Zugehörigkeit Vorschub geleistet werden kann. Eröffnet damit neue Perspektiven für die Analyse von Identitätsarbeit und sprachlicher Grenzziehung in Bewegungen.

Housley, Meghan K., et al. “We” are familiar but “It” is not: In‑group pronouns trigger feelings of familiarity. , 2010. zur Quelle Titelprüfung erfolgreich; Journal of Experimental Social Psychology 46:114‑119; Open‑Access PDF verfügbar

Inhalt

Inhalt: In zwei Experimenten zeigen die Autor*innen, dass das Pronomen „wir“ im Vergleich zu neutralen oder „es“‑Pronomen höhere Vertrautheit und Positivität bei Rezipienten erzeugt.

Beitrag: Diese Arbeit liefert empirische Evidenz dafür, dass kollektive Pronomen soziale Wahrnehmung modulieren können und damit Vereinnahmungsmechanismen sprachlich erfassbar sind.

Rehbein, Ines, et al. Who is we? Disambiguating the referents of first person plural pronouns in parliamentary debates. , 2022. zur Quelle Titelprüfung erfolgreich; arXiv pre‑print; Fokus auf die Referenzklärung von „wir“ in parlamentarischer Rede, zeigt politisch übergriffige Vereinnahmung durch „wir“-Sprache.

Inhalt

Inhalt: Das Paper untersucht die Verwendung des ersten Personen Plural („wir“) in Debatten des deutschen Deutscher Bundestag, erstellt ein Annotierungs‑Schema zur Identifikation, wer mit „wir“ gemeint ist, und zeigt systematische Ambiguitäten.

Beitrag: Verdeutlicht wie Sprecher*innen durch „wir“ Anspruch auf kollektive Identität erheben und damit In‑Group/Out‑Group Grenzen ziehen; liefert damit wichtige sprachliche Grundlagen zur Analyse von kollektiver Vereinnahmung durch Pronomen.

Liu, Ruey‑Ying. Constituting institutional identity in political discourse: The use of the first‑person plural pronoun in China’s press conferences. , 2023. zur Quelle Titelprüfung erfolgreich; Zeitschrift Language in Society; Cambridge Core; stabile Verlagsseite

Inhalt

Inhalt: Die Studie untersucht, wie auf Jahres‑Pressekonferenzen chinesischer Premierminister*innen das Pronomen „wir/我们 wǒmen“ verwendet wird, um institutionelle Identität auszudrücken. Sie zeigt, wie „wir“ häufig verwendet wird, um Regierung, Partei und Nation zu verschmelzen.

Beitrag: Verdeutlicht, wie das Pronomen „wir“ strategisch kollektive Zugehörigkeit beansprucht und damit potenziell übergriffige Vereinnahmung individueller Identitäten durch institutionelle Sprecher darstellt.

Anchimbe, Eric A. “Under the we‑umbrella”: inclusive and exclusive “we” language in the writing centre. , 2016. zur Quelle Titelprüfung erfolgreich; Open‑Access Artikel; untersucht inklusives vs. exklusives „wir“ im akademischen Kontext

Inhalt

Inhalt: Der Artikel analysiert, wie in der Schreib‑/Lernberatung Sprache mit inklusivem „wir“ (einschliessend) und exklusivem „wir“ (ausschliessend) operiert und damit Zugehörigkeit und Ausgrenzung strukturiert.

Beitrag: Liefert empirische Einsichten, wie das Pronomen „wir“ als sprachliches Mittel der Vereinnahmung und Abgrenzung funktioniert – relevant für Diskussionen über kollektive Identität und Macht‑Verhältnisse.

Autorenverzeichnis

[1] Ines Rehbein: Dr., Postdoctoral Researcher, Universität Mannheim, Themenschwerpunkte: Natural Language Processing, Computational Humanities, Diskursanalyse, Pronomen „wir“ in politischen Debatten

[2] Ruey‑Ying Liu: PhD, Assistant Professor (oder Associate Professor) an der National Chengchi University, Taiwan, Themenschwerpunkte: institutionelle Identität, politische Kommunikation, erste‑Person‑Plural‑Pronomen, Mandariner und Englisch im Pressediskurs in China.

[3] Eric A. Anchimbe: PhD, Habilitation, Associate Professor für Englische Linguistik, Universität Bayreuth (Deutschland), Themenschwerpunkte: Postkoloniale Pragmatik, World Englishes, Sprachpolitik in Afrika, politische Diskurse im Globalen Süden.

[4] Meghan K. Housley: Angaben zu Geburtsdaten und akademischem Titel nicht gefunden, Forscherin am Department of Psychology, Miami University (Ohio, USA), Themenschwerpunkte: Gruppenidentität, Pronomen im In‑Group Kontext, Vertrautheit und soziale Wahrnehmung, sprachliche Konstruktion von Kollektivität.

[5] Jonathan Horowitz: PhD, Postdoctoral Scholar am Carolina Population Center, Universität North Carolina, Themenschwerpunkte: Lebenslauf‑Übergänge, politische Identität, Mobilisierung in sozialen Bewegungen, Kollektivpronomen „wir“.

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